Jonatan N
House
Berikon
36 Jahre
DJ ID: 98
     
SMS Voting:
Sende ein SMS mit dem Textinhalt djc 98 (Die ID des DJs) an die Nummer 919 um deinem Wunsch - DJ einen Punkt zu vergeben.

Preis: CHF 1.-
Biografie:
"Als ich geboren wurde hatte ich den Beat bereits im Blut... ...schon im Alter von 4 Jahren hantierte ich mit 3 Turntables gleichzeitig... ...habe bereits in Ibiza, St. Tropez, NYC, ´Frisco aufgelegt... ...bin extrem ehrgeizig und will der beste DJ der Welt werden!" So könnte sich das in etwa anhören - zur potentiellen Enttäuschung des Lesers nicht bei mir. Ich finde schon lange grossen Gefallen an House, lege seit etwas mehr als einem Jahr auf und habe grossen Spass an meinem neuen Hobby. Ende April ´06 ging die von mir mitorganisierte Party "Guaçatom" in Zürch erfolgreich über die Bühne. Diese vereinte eine Plattform für Newcomer-DJ´s (House & Electro) mit der Tatsache, dass der gesamte Gewinn Strassenkindern in Brasilien zugute kam. Eine Fortsetzung ist geplant, erhofft und gewünscht :)
Turntable/Plattenspieler Marke:
Technics
Kopfhörer Marke:
Technics
Mixer Marke:
Pioneer
Lieblings Album:
DJ Traxx Vol. 7 - Mixed by Rolf Imhof
Lieblings Club:
Q, Kaufleuten, Acqua, OXA (dänk wägem Laser!)
Lieblings Event:
Thursday Nite @ Kaufleuten hosted by Rolf Imhof
Lieblings Idol:
-
DJ Interview:
Frage 1:
Was hat dich inspiriert DJ zu werden?
Ein Freund hat ein Austauschjahr in den USA verbracht. Als er zurückkam hat er mir den "Auftrag" gegeben, seinem neugierigen Gastvater - der sich unter Nicht-Old-School-House nichts vorstellen konnte - eine CD zusammenzustellen. Anstatt einfach Track an Track zu reihen habe ich einen Mix am PC erstellt. Ich hatte Spass und das Feedback war erfreulich. Da ich gerne Spass und erfreuliches Feedback habe ging ich zwei Schritte weiter und kaufte mir mein Equipment.
Frage 2:
Was unterscheidet Dich von anderen DJs?
Ich habe keine besonders interessante oder spektakuläre Vorgeschichte, bin nicht speziell talentiert und weder besonders szenig noch "cool". Dafür hält sich Folgendes hartnäckig in meinem Bewusstsein: Was zählt ist die Qualität der Trackzusammenstellung als Gesamtwürdigung in einem bestimmten Club zu einer bestimmten Zeit. Nicht mehr, nicht weniger. Dass hierfür ein guter Geschmack weit hilfreicher ist als eine D&G-Sonnenbrille (oder die unangebrachte Marotte, der DJ und nicht das Publikum müsse im Zentrum stehen) verstehen sicherlich diejenigen Partypeople, denen meine Musik und im Ergebnis ich als DJ gefallen könnte. Ach ja, nicht ganz unwichtig ist meine Stilrichtung: electro, funky, french, filtered, pumping & uplifting heavy bassline house. Das hört sich nicht nur in einem anglophil-adjektivüberladenen Satz gut an, sondern auch live!
Frage 3:
Was war Dein schlimmstes Erlebnis als DJ's?
Zum Glück keines. Was mich aber auf jeden Fall aus dem Konzept bringen würde wäre ein Publikum mit fragwürdigem Musikgeschmack ("Hee duuhu, spiel doch bitte endlich ´It´s Raining Men´!")
Frage 4:
Wie beruhigst Du Deine vor Lampenfieber weichen und flatternden Knie wenn Du vor 40'000 Partypeoples spielst?
Abgesehen von der Tatsache, dass meine Knie flügellos und somit flatterunfähig sind würde sich bei mir wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mein Bauch melden. Den in solchen Situationen zu beruhigen ist mir noch nie gelungen - meine Lebenserfahrung lässt mich aber wissen dass danach noch immer der Spass begonnen hat...und das reicht bestimmt als Kompensation für die Nervosität!
Frage 5:
Was sagst Du zum Publikum, wenn man Dich an einem Riesen Event fälschlicherweise als DJ Ötzi ankündigt?
Schritt 1: künstlichen Schnauz ankleben. Schritt 2: irgendeinen Mallorca-Schaumparty-Brüller auflegen, falls nicht dabei (was sehr wahrscheinlich ist) direkt zu Schritt 3. Schritt 3: Mit einem furios-krachenden Intro, das sich je nach Erfolg von Schritt 1 und 2 lässig versteckt und somit noch mehr "Brecherpotential" hat, die angereisten "Fans" entweder a) sofort und kreischend zu vertreiben (falls hoffnungslos) oder b) zu konvertieren. Der Dancefloor ist zwar jetzt etwas weniger voll, dafür rockt die Crowd mit Stil und ich darf den Schnauz wieder entfernen. Ach ja - sagen tu´ ich nichts.
Frage 6:
Was könnte Dich dazu bringen, Deine Lieblingsplatten herzugeben?
Die Überzeugung, dass CDs rational gesehen praktischer sind. In gewissen Bereichen bin ich irrational, und in allen Bereichen dickköpfig.
Frage 7:
Was Gibst Du Deinem „MC“ wenn er vor Keuchhusten keinen Ton mehr rausbekommt?
Was man sieht: einen etwas unnötig starken kollegialen Klaps auf seinen Rücken als Geste, er solle sich und seine Stimme schonen und für diese Nacht aufhören. Was ich denke: endlich bin ich diese Tröte los. Ich halte von der Kombination MC und House nicht allzuviel, deshalb ist mein hustender Freund auch kein Freund sondern ein mir aufgejubelter Kollege eines Kollegen. Wer die Crowd ohne MC nicht begeistern kann, dem hilft auch kein Vocalsupport. Faustregel: Je weniger der MC ins Mic sagt, desto besser ist er. Meiner hat Keuchhusten vom vielen Schwatzen, also war er einfach nur selbstverliebt und schlecht.
Frage 8:
Versehentlich versendest Du per Falschklick einen entblössend erotischen Liebesbrief an Deine Fangemeinde, anstatt Deinem/Deiner Freund/in. Wie könnte nach diesem Vorfall Dein nächstes Newsletter lauten?
Die Chance, dass dieser Brief in elektronischer Form daherkommt ist nicht allzu gross. Naja, jeder tritt mal ins (doppelte) Fettnäpfchen, passiert ist passiert: "Liebe Leute, zwar bin ich DJ und drehe an bestimmten runden Dingern (Platten und Knöpfe, tsts) aber da die Zeit nicht rund ist kann ich diese nicht zurückspinnen. Nach diesem zugegebenermassen mässig originellen Einstieg fällt mir auch keine virtuose Phrase ein, sondern nur Folgendes: Wie ihr gelesen habt bin ich voller Leidenschaft. Aber aufgepasst: nicht nur im Bett, sondern auch an meinen Sets. Jetzt wisst ihr woher ich meine Inspiration und Energie hole, euch (musikalisch!) zur Ekstase zu bringen. Zu behaupten, ich habe euch das vorangehende Mail mit Absicht zugesendet wäre wohl zu dreist - immerhin habe ich hiermit einen gewissen Sinn dazukonstruiert. Also: bitte nicht böse sein - soo prüde seid ihr ja eh nicht! PS. An weibliche Leser: nein, ich bin glücklich verliebt :P"
Mein Studio:
 
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